In Sachen Job läuft’s gut

Ein Bericht von Pat Christ, erschienen im Main-Echo am 22.05.2017

Be­hin­der­te Men­schen wol­len dort ar­bei­ten, wo auch Nicht­be­hin­der­te tä­tig sind. Dass sie das tun kön­nen, da­für setzt sich das Pro­jekt »IN­k­lu­siv! Ge­mein­sam ar­bei­ten« der Main­frän­ki­schen Werk­stät­ten seit ein­ein­halb Jah­ren in der Re­gi­on Würz­burg ein. 34 Men­schen mit geis­ti­ger Be­hin­de­rung fan­den in­zwi­schen ei­nen Job »mit­ten im Le­ben«.

 

Ab Herbst wollen die Lebenshilfe Werkstätten in Schmerlenbach (Kreis Aschaffenburg) eine ähnliche Initiative am Untermain starten.
Inklusive Arbeitsplätze bedeuten eine wesentliche Verbesserung gegenüber Jobs in Werkstätten für behinderte Menschen. Wer in einer »echten« Firma arbeitet, hat das Gefühl, dazuzugehören. Das geht Werkstattgängern oft ab. Sie sind, abgesehen von den Gruppenleitern und Therapeuten, ausschließlich mit Menschen zusammen, die ebenfalls behindert sind…..

Lesen Sie den gesamten Text im Main-Echo vom 22.05.2017