Besondere Ehrung für Restaurant „MS Zufriedenheit“

Ein Bericht von Pat Christ, erschienen in der Mainpost vom 28.05.2017

Mit Arbeitgebern hat Phillip Bock so seine Erfahrungen. Vor allem in der Gastronomie, wo er jahrelang tätig war, geht es oft rau zu. Da wird man schon mal angeranzt. Oder kriegt einen dummen Spruch zu hören. „Das passiert hier nie“, freut sich der 41-Jährige, der im Restaurant MS Zufriedenheit im Kulturspeicher arbeitet. Dass er diesen Job bekommen hat, ist nicht selbstverständlich. Denn Bock ist lernbehindert. Deshalb war er eine Zeit lang in den Mainfränkischen Werkstätten beschäftigt.

 

Dort verpackte er mit Kollegen, die teilweise ausgeprägte Formen von geistiger Behinderung hatten, Pflegeprodukte. Was für ihn langweilig war. „Ich war immer schon viel schneller fertig als die anderen“, erzählt der gelernte Hotelfachgehilfe. Über die InklusionCatering Mainfranken GmbH (InCa), ein Tochterunternehmen der Mainfränkischen Werkstätten, kam Phillip Bock endlich „raus“.

Den gesamten Text finden Sie in der Mainpost vom 28.05.2017