Christian Schwab geht gern zur Schule

Inklusion: Esselbacher gilt als Paradebeispiel für gelungene Integration Behinderter in den Arbeitsmarkt
Den Fe­bruar 2014 hat Chris­ti­an Schwab in sch­lech­ter Er­in­ne­rung. Ei­gent­lich. Denn da­mals be­saß der Es­sel­ba­cher, der un­ter ei­ner Be­hin­de­rung lei­det, kei­ne Be­schäf­ti­gung, kei­ne Zu­kunft. Doch dann er­gab sich ei­ne Per­spek­ti­ve, die er so nicht er­war­tet hät­te. Heu­te ar­bei­tet der 30-Jäh­ri­ge an der Markt­hei­den­fel­der Real­schu­le. Und gilt als glän­zen­des Bei­spiel für ge­lun­ge­ne In­k­lu­si­on und In­te­g­ra­ti­on.

 

Am Boden zerstört

Christian Schwab ist ein kommunikativer Mensch. Offen spricht er über die schwierige Zeit vor dreieinhalb Jahren. Wenige Monate zuvor hatte ihm sein Arbeitgeber mitgeteilt, dass es für ihn bei der mittelständischen Firma nicht weitergeht. »Ich war am Boden zerstört«, erinnert sich Schwab. Hatte er doch dort gelernt und 13 Jahre seines Berufslebens verbracht….

 

Bericht von Steffen Standke, Main-Echo, 26.09.2017 weiterlesen