Für ein paar Minuten Rollstuhlfahrer

Ein Bericht von Nina Grötsch, veröffentlicht auf infranken.de am 26.05.2017

 

Auf dem Kitzinger Stadtfest können Besucher in die Rolle eines Rollstuhlfahrers schlüpfen – Ziel: Berührungsängste abbauen.

 

Leonard Zenke sitzt im Rollstuhl – und meistert seinen Alltag mit Bravour. Viele Menschen schauen ihn staunend an, wenn er beim Eintreffen des Busses an einer Haltestelle steht. Man sieht ihnen die Fragen regelrecht an: Wie er das jetzt wohl macht? Leonard Zenke macht es einfach. So wie andere Sachen auch. Wäsche aufhängen zum Beispiel, Tisch decken, Sport treiben. Wie das als Rollstuhlfahrer funktioniert, das demonstriert das Team der Mainfränkischen Werkstätten an diesem Sonntag auf dem Kitzinger Stadtfest. Im Interview verrät Madeleine Leube, die Bereichsleiterin des Projekts „Inklusiv! Gemeinsam arbeiten“, mehr von ihren Plänen.

 

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